Übersäuerung, das Dilemma

Säure-Basen-Bilanz: Neben der Atmung und unserem Herzschlag ist die nächstwichtigste Funktion unseres Körpers, den Blut pH-Wert auf rund 7,4 konstant zu halten. Wenn er dies nicht tun kann, dann wird der Körper krank (durch zu viel Säure). Jede Stoffwechselfunktion hängt von dieser Balance des pH-Wertes ab.

sango_meereskorallen_uebersaeuerungDas Säure-Basengleichgewicht ist für den gesunden Körper lebensnotwendig. Im gesunden Körper haben die Körperzellen und das Gewebe einen pH-Wert von 7,2-7,4.

Durch falsche Ernährung und zahlreiche andere Ursachen (siehe später) sammeln sich immer mehr Säuren und Schlacken an, die an den unterschiedlichsten Stellen des Körpers (zwischen den Zellen, im Fettgewebe, den Organen, Gelenken etc.) deponiert werden.

Normalerweise neutralisiert der gesunde Körper überschüssige Säuren mit Mineralstoffen, vor allem Calcium und Magnesium, und dem sogenannten Bicarbonat-Puffersystem.

Da der Körper jeden Tag massiv mit Säuren bombardiert wird, reichen die oben beschriebenen Mechanismen (z.B. Mineralstoffe) nicht mehr aus, die Säuren auszuscheiden und so kommt es zur Ablagerung. Weil sehr viel Calcium und Magnesium für den Säureausgleich verbraucht wird, kommt es bei Übersäuerung des Körpers immer zum Mineralstoffmangel.

Der gemeinsame Nenner von Krankheit ist Säure!

 „Jede Krankheit ist direkt auf einen Mineralstoffmangel zurückzuführen. Zwei Drittel unserer Nahrungsaufnahme sollten Mineralstoffe sein.“
 Zitat Dr. Linus Pauling (zweifacher Nobelpreisträger)

Amerikanische Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass die Ursache für das wohlbekannte „Säure-Problem“ das Aussaugen der Mineralstoffreserven aus den Zellen ist. Dieser Entmineralisierungsvorgang der Zellen wird vor allem durch folgende Einflüsse hervorgerufen:

Ernährung

Zuviel Säure bildende Nahrungsmittel

  • direkte Mineralstoffräuber wie Zucker, Kaffee, Zigaretten, Weißmehl und Getreideprodukte wie Nudeln und normales Tafelsalz, das auch entmineralisiert ist
  • Schweinefleisch und tierische Fette, Milch und Milchprodukte
  • hochgradig mineralstoffarmes Obst, Gemüse und Salate (durch ausgelaugte Böden)

Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln

  • Umweltgifte, Schwermetalle (z.B. durch Amalgam in den Zähnen)
  • zu wenig Bewegung, frische Luft und Sonne
  • Stress, Ärger und psychische Belastungen.

Sango Calcium die Lösung

Da sich der Mineralstoffmangel in den Zellen befindet, benötigen wir die Mineralstoffe in ihrer kleinsten Form, in der sie die Zellwände passieren können (man nennt das ionisiert). In herkömmlichen Mineralstoffpräparaten liegen sie in Komplexform vor. In dieser Form können sie die Zellwände nicht passieren und der Körper kann diese nur zu 10-15 % aufspalten.

In der kleinsten „ionisierten“ Form liegen die Mineralstoffe im Sango Calcium vor.

Nur in dieser „ionisierten“ Form können die Mineralstoffe die Zellwände durchdringen. Da sich das Hauptsäureproblem in der Zelle befindet, müssen die Mineralstoffe unbedingt in die Zelle hinein. Genau das geschieht beim Sango Calcium.

Die positiven intrazellulären Effekte von Sango Calcium sind noch um ein Vielfaches höher, da die ionisierte Form von Mineralstoffen und Spurenelementen direkt, durch die Zellwand, in die Zelle geschleust wird und dort seine vielfachen segensreichen Wirkungen für den ganzen Organismus entfalten kann. Es werden u. a. Mineralstoff-Reserven aufgebaut, die einen dauerhaften Säureausgleich bewirken.

Mit dauerhaft ist gemeint, dass mit Sango Calcium die Säure nicht, wie bei anderen alkalisierenden Präparaten, nur momentan abgepuffert wird, sondern:

Mit Sango Calcium wird die Ursache des Säureproblems dauerhaft behoben.

Mineralstoff-Reserven in den Zellen und Depots im ganzen Organismus werden auf lange Sicht wieder hergestellt. Das kann allerdings bei regelmäßiger Einnahme von hochdosiertem Sango-Calcium (d.h. das 3-fache der Erhaltungsdosis) 6 - 12 Monate oder länger dauern (z. B. bei schweren chronischen Krankheiten).

Wenn das erreicht ist, ist auch das Säureproblem auf lange Sicht behoben. Voraussetzung dafür ist, dass eine Erhaltungsdosis (3x500 mg des reinen Sango Calciums bzw. 3x1 Kapsel) langfristig regelmäßig weiter eingenommen wird.

Der wichtigste „gemeinsame Nenner“ für Krankheit ist Übersäuerung durch intrazelluläre Entmineralisierung

… was wiederum auf überwiegend Säure bildende Ernährung zurückzuführen ist. Aus diesem Grund braucht heute jeder eine zusätzliche Quelle für „ionisierte“ Mineralstoffe und Spurenelemente“, da heutzutage nahezu jeder zu sauer ist und reduzierte Mineralstoffreserven hat. Dies ist wiederum auf den hochgradig reduzierten Mineralstoffgehalt unserer heutigen Nahrungsmittel (Obst, Gemüse, Salate) zurückzuführen. Diese Tatsache hat ihre Ursache in der rapide zunehmenden Umweltvergiftung mit Entmineralisierung der Böden, auf denen Obst, Gemüse und Salate wachsen. Daher landen die Umweltgifte in den Nahrungsmitteln, die zudem noch hochgradig mineralstoffarm sind.

Die Erhaltungsdosis für „Gesunde“, wurde in amerikanischen Forschungsreihen herausgefunden, ist 3x500 mg des reinen Sango Calcium.

Erhaltungsdosis bedeutet, dass durch diese Dosierung (3x500 mg oder 3x1 Kapsel Sango Calcium täglich) ein erneutes Absinken der Mineralstoffreserven und des pH-Wertes verhindert wird und ein dauerhaft stabiler Gesundheitszustand erreicht werden kann. Wenn durch die regelmäßige Einnahme von Sango Calcium die Mineralstoffreserven aufgefüllt sind, rutscht der Körper nicht gleich bei jedem „Angriff“ wieder in das krankheitsverursachende Säureproblem hinein. Die vorhandenen Mineralstoffreserven können den Körper dann auch in Extremsituationen alkalisch und stabil halten.

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