Wissenschaftliche Studien mit Sango-Meeres-Korallen (Sango Calcium)

Konkretere Untersuchungen über die Wirkung von Sango-Korallen auf spezille Krankheiten hat insbesondere der Japaner "Dr. med. K. Ishitani" am Higashi-Hospital in Sapporo im Rahmen von klinischen Studien im Jahr 1999 durchgeführt.

Die Studienteilnehmer erhielten drei Monate lang täglich 2,8 Gramm Sango-Korallen-Pulver.
Dr. Ishitani  berichtet. dass die Gabe des Pulvers signifikante Verbesserungen des Befundes bei Menschen mit Osteoporose, Bluthochdruck, Hypercholesterinämie (Fettstoffwechselstörung), chronischen Kopfschmerzen, Tachycardien (anhaltende Pulsbeschleunigung/Herzjagen) und anderen Beschwerden bewirkt hat.

Als entscheidend für die postitiven Resulatate, die sich durch die Einnahme der Korallen erzielen ließen, wurde das Calcium-Magnesium-Verhältnis von 2:1 angesehen, das man nur in Meeres,- nicht jedoch in Land-Korallen vorfindet.

Das Calcium-Magnesium-Verhältnis, wie wir es im Sango-Calcium-Pulver vorfinden, ist deshalb so wichtig, weil der Körper , während er z.B. 100 mg Calcium verbraucht, gleichzeitig genau die Hälfte, also 50 mg Magnesium verbraucht.

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