Ein Auszug aus dem Buch "Sango-Meeres-Korallen" von R. Danne

Hilfe gegen Cholesterin und Co.

Immer mehr Menschen in der westlichen Welt leiden unter zu hohen Blutfettwerten.
Insbesondere erhöhte Konzentrationen an Cholesterin im Blut gelten als ein maßgeblicher Risikofaktor für die Entstehung vorzeitiger Arterienverkalkung.
Solche arteriosklerotischen Veränderungen wiederum  erhöhen die Wahrscheinlichkeit, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu bekommen.
Neben erblichen Faktoren spielen Lebensweise und Ernährungsgewohnheiten eine große Rolle bei der Entstehung von Fettstoffwechselstörungen. Auch hier hat die ausreichende Versorgung mit Calcium einen postitiven Einfluss auf den Fettstoffwechsel, wie aufgrund wissenschaftlicher Untersuchungen schon länger bekannt ist.

Aus diesem Grund erstaunt es nicht, dass sich das gesundheitsfördernde Potenzial der calciumreichen Sango-Meeres-Korallen auch im Kampf gegen Fettstoffwechselstörungen wie Hypercholesterinämie (Cholesterinstoffwechselstörung) und Hyperlipidämie (erbliche Fettstoffwechselkrankheit) gezeigt hat.
Das hat Dr. med. K. Ishitani in Sapporo bei einer Untersuchung an 22 Personen festgestellt.
Er erkannte, dass die Konzentration von bestimmten Blutfetten, den Triglyceriden, nach der Gabe von Sango-Meeres-Korallen von anfangs erhöhten Werten in den Normalbereich sank - und zwar um fast ein Drittel von zunächst durchschnittlich 190 Milligramm pro Deziliter auf 131 Milligramm pro Deziliter. Auch die Cholesterinwerte hatten sich in dieser Zeit gebessert. Ein Ergebnis, das Hoffnung macht: Offensichtlich verringert sich das Risiko für ablagerungsbedingte Durchblutungsstörungen im Herzen und in den Blutgefäßen (koronare Herzkrankheit, Arteriosklerose) und damit auch die Wahrscheinlichkeit für Folgeerkrankungen (Herzinfarkt
, Schlaganfall) durch die regelmäßige Gabe von Sango-Meeres-Korallen (Sango Calcium).



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